Im ersten Jahr verbessert sich dein Spiel schneller als jeder Schläger es könnte. Du brauchst also keinen teuren Schläger, sondern einen, der dir Fehler verzeiht.
Darauf achtest du als Anfänger
- Runde Form: Der Sweetspot sitzt mittig und ist groß. Auch Bälle neben der Mitte kommen noch übers Netz.
- 350 bis 365 g: Leicht genug für lange Abende, schwer genug für etwas Stabilität.
- Niedrige oder mittlere Balance: Der Schläger fühlt sich leichter an und lässt sich besser führen.
- Weicher Kern, Glasfaser-Fläche: Dämpft Vibrationen und gibt dem Ball Schwung, auch wenn du noch nicht durchziehst.
- Unter 100 €: Mehr bringt in den ersten Monaten kaum etwas.
Typische Fehler
Den Schläger des Lieblingsprofis kaufen. Profischläger sind fast immer Diamanten mit harter Fläche. Sie verlangen saubere Technik und belasten den Arm.
Tennisbälle benutzen. Padelbälle haben weniger Druck. Mit Tennisbällen springt der Ball zu hoch und das Spiel fühlt sich falsch an. Mehr im Ratgeber Padelbälle.
In Laufschuhen spielen. Auf dem Sandkunstrasen rutschen glatte Sohlen weg. Mehr im Ratgeber Padelschuhe.
Wann ein neuer Schläger fällig ist
Spielst du nach einem Jahr zweimal pro Woche und merkst, dass dir bei Smash und Vibora die Wucht fehlt, lohnt sich ein Tropfen-Schläger mit Carbon-Rahmen. Unsere Kategorie für Fortgeschrittene zeigt die passenden Modelle.